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Neuerdings geraten unerfahrene Spaziergänger im Umfeld der Zoche schnell in ein regelrechtes Labyrinth aus Zäunen und Absperrungen. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob "Hüben ein Zaun, drüben ein Zaun Und mittendrin ein Zwischenraum" (frei nach Arthur Schramm) Im Moment lässt sich noch nicht sagen, welchem Zweck die, scheinbar planlos, errichteten Zäune dienen. Soll hier - ähnlich wie am Regenwasser-Rückhaltebecken am Trebnitzer Wald - eine Schonung entstehen? Doch warum Bäume pflanzen, wenn hier Gewerbe angesiedelt werden soll? Die Frage muss im Moment unbeantwortet bleiben - im Frühjahr wissen wir mehr. Historisch interessant wäre freilich die Anpflanzung von Obstbäumen: Beim Anblick einer umzäunten Obstplantage werden bei den Trebnitzern sicher Erinnerungen wach...
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| Aktualisiert ( Freitag, 15. Januar 2010 um 10:10 ) | |||
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