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Im Ortsstatut wird die Numerierung der Häuser festgelegt,
die rechte Straßenseite erhält die geraden Zahlen, die
linke Straßenseite bekommt die ungeraden Zahlen.
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26.05.1950
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In den Brauhausteich erfolgt der Einbau eines Wasserbeckens.
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29.06.1950
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Erneute Eingemeindung von Laasen zu Trebnitz, ohne Übernahme
der Akten und der Kasse.
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22.08.1950
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Der Stellenplan der Gemeinde beinhaltete einen Bürgermeister,
einen Gemeindediener, zwei Wassermeister und eine stundenweise
Bürokraft.
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15.12.1950
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Die Wahl des Bürgermeisters fällt auf Heinz
Landgraf, sein Stellvertreter wird Arno Müller.
In eine
neugebildete Brandkommission werden die Bewohner von Trebnitz
Paul Häßelbarth und Kurt Eichler gewählt.
Die
Wasserleitung in Laasen wird für das untere Dorf erweitert.
Die Kosten der Schulspeisung für Kinder der
Wohlfahrtsempfänger werden zu 50 % von der Gemeinde
getragen.
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Zum Leiter der Feuerwehrkommandostelle wird Alwin Lailach aus
Laasen gewählt.
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01.02.1951
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Es erfolgt die Überschreibung sämtlichen
Gartenlandes der ehemaligen Gemeinde Laasen auf den
Schrebergartenverein Trebnitz.
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15.02.1951
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Ein Jugendausschuß mit 8 Mitgliedern wird für die
Gemeinde gewählt.
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18.03.1951
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Auf Grund der 2. Anordnung zur Durchführung des
Jugendförderungsgesetzes ergeht folgender Beschluß:
"Sämtliche Räume der neuen Schule werden der FDJ
und den Jungen Pionieren zur Verfügung gestellt, die
Räumlichkeiten der alten Schule werden als
Verwaltungsgebäude und Dienstzimmer für den
Bürgermeister genutzt".
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01.05.1951
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Der Kindergarten in Trebnitz wird eröffnet.
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07.1951
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Werterhaltungsmaßnahme an der alten Schule, die
Essenköpfe werden repariert.
Fertigstellung des
Sammelschachtes im Gemeinde- und Schulbrunnen.
Für die
diesjährigen Schulanfänger wird eine
Obstbaumpflanzaktion durchgeführt.
Abschluß eines
Vertrages zwischen der Kirchgemeinde und der Gemeinde Trebnitz:
Benutzung des Turn- und Schulplatzes zu einem Jahresbeitrag von
15,00 M, zum Ausgleich wird der Religionsunterricht in den
Schulräumen abgehalten.
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12.1951
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Das Gesetz über den Fünfjahrplan mit folgenden
Schwerpunkten tritt in Kraft:
- Steigerung der
landwirtschaftlichen Produktion
- Sicherung der Volksernährung
-
Einführung fortschrittlicher Arbeitsmethoden
- Erstellung von
Dorfwirtschaftsplänen
- Verschönerung des Dorfes.
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In Trebnitz wird die Landwirtschaftliche
Produktionsgenossenschaft "Vorwärts" mit einer
Fläche von 280 Hektar Land gegründet. Zum
Gründungskollektiv zählten: Herbert Gäbelein, Paul
Häßelbarth, Theo Heinz, Johann Sendorski und Erich
Linnemann.
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Übergang zur LPG "Typ III" (Felder und
Viehbestand werden gemeinschaftlich bewirtschaftet).
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Der "Jahr der Erntebereitschaft" mit Besichtigung
der Erntemaschinen, Flurbegehung und Einsatzübungen der
Freiwilligen Feuerwehr wird in Trebnitz begangen.
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Aus der Gemeindeflur Trebnitz werden der Roten Armee 12 ha
Land abgegeben. Die Flurstücke am Steinertsberg werden zur
Stadt Gera eingemeindet.
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1956
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Hans Habicht wird der Nachfolger von Werner Landgraf als
Wehrleiter der Trebnitzer Feuerwehr.
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Der Dorfklub von Trebnitz wird gegründet.
Gründungsvorsitzender war Dieter Prager; die nachfolgenden
Vorsitzenden des Dorfklubs waren Herr Schwendel, Herr Weise und
bis zum heutigen Zeitpunkt Herr Schlesinger. Am 5.Januar 1995
erfolgte die Eintragung des Dorfklubs Trebnitz e.V. in das
Vereinsregister.
Die Gemeindevertretung beschließt, 50 %
der landwirtschaftlichen Nutzfläche von Trebnitz/Laasen der
sozialistischen Produktionsweise zuzuführen. Die lange
Tradition des "Maibaumsetzens" in Ostthüringen
wird auch in Trebnitz wieder aufgenommen. Der Maibaum wird seit
den 60-er Jahren jeweils am Sonntag vor dem 1. Mai von
Mitgliedern des Dorfklubs festlich eingeholt, geschmückt und
am 1. Mai gesetzt. |